Treffpunkt: Synagoge Barmen, Gemarker Straße 15
Fünfter Kippa-Tag in Wuppertal
Für Respekt, für Zusammenhalt, für das Grundrecht auf freie Religionsausübung!
Vielfalt leben und schützen
Wuppertal steht für Offenheit, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander. Dazu gehört auch, dass in unserer Stadt jeder Mensch das Recht hat, seine Religion frei und ohne Angst auszuüben.
Kippa heißt die kleine Kopfbedeckung aus Stoff, die in der Synagoge und auf dem jüdischen Friedhof von allen Männern, auch von Nicht-Judengetragen werden muss. Strenggläubige Juden tragen sie auch im Alltag als Ausdruck ihres Glaubens. In der jüngeren Vergangenheit wurden allerdings wiederholt Juden angegriffen, die die Kippa in der Öffentlichkeit getragen haben. Dagegen stellt sich die Stadt Wuppertal gemeinsam mit der Solidargemeinschaft Wuppertal.
Veranstaltergemeinschaft: Stadt Wuppertal und Solidargemeinschaft Wuppertal (www.solidargemeinschaft-wuppertal.de)
Vor gut fünf Jahren hat sich in Wuppertal die ‚Solidargemeinschaft Wuppertal‘ gegründet. Sie ist ein lockerer Bund engagierter Wuppertalerinnen und Wuppertaler, die der bürgerlichen Mitte eine Stimme geben möchte. Ziel ist vor allem die öffentlich wahrnehmbare Positionierung gegen Ausgrenzung und Extremismus, aber auch das soziale Engagement.
