Dr. Sandra Zeh zu Besuch in der Begegnungsstätte

Austausch der Personaldezernenten mit der Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge

Über eine Stunde nahm sie sich die Zeit für ein Gespräch: Die Wuppertaler Dezernentin Dr. Sandra Zeh, zuständig für Personal, Digitalisierung und Wirtschaft, besuchte jetzt die Begegnungsstätte Alte Synagoge und erkundigte sich mit aufrichtigem Interesse nach der Personalsituation der Einrichtung, dem baulichen Zustand des Gebäudes, den Inhalten der Dauerausstellung und den Perspektiven für die Gedenkstättenarbeit vor dem Hintergrund der jüngeren politischen Verwerfungen durch populistische und rechtsextreme Strömungen, die ja auch im Rat der Stadt Wuppertal spürbar seien.

Dr. Ulrike Schrader dankte herzlich für den Besuch und das Gespräch, weil sie es unerlässlcih findet, dass Rat und Veraltung der Stadt Wuppertal orientiert sind über die inhaltliche Arbeit der Begegnungsstätte und die schwierigen Rahmenbedingungen, unter denen sie geschieht. Zum Abschied schenkte sie der Dezernentin ein Exemplar des Kinderbuchs "Der Duft von Apfelkuchen", in dem die Geschichte des jüdischen Mädchens Renate Inow aus Elberfeld erzählt wird.

Dr. Sandra Zeh (rechts) in der Begegnungsstätte (Foto: Michael Telian)