Team der Gedenkstätte „Wannsee-Konferenz“ Berlin zu Gast in der Begegnungsstätte Alte Synagoge

Kollegialer Austausch zwischen Wuppertal und Berlin

Im Rahmen einer fünftägigen Exkursion zur internen Weiterbildung waren die Mitarbeitenden der Berliner Gedenkstätte „Haus der Wannseekonferenz“ auch Gast in der Wuppertaler Gedenkstätte. Hier informierten sie sich über die Gedenkstättenszene in Nordrhein-Westfalen und vor allem über die Geschichte der Wuppertaler Einrichtung. Deborah Hartmann, die Leiterin der Berliner Gedenkstätte, betonte, wie notwendig die Bildungsarbeit zum Thema „Holocaust“ sei. In dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober sei eine erschreckend eindeutige Vernichtungsabsicht zum Ausdruck gekommen, und auch das zu erkennen, sei die Aufgabe der Gedenkstätten. Hartmann lobte die pädagogischen Möglichkeiten der Ausstellung in der Begegnungsstätte Alte Synagoge und hofft auf eine weitere gute Zusammenarbeit zwischen ihrem und dem Wuppertaler Haus.

 

Weitere Programmpunkte waren eine Schwebebahnfahrt und die Besichtigung des Polizeipräsidiums Wuppertal.

Die Mitarbeitenden der Gedenkstätte "Haus der Wannsee-Konferenz", Berlin. Foto: Christine Hartung